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Rechtschutz und Steuern

Die Kosten für eine Rechtsschutzversicherungen sind grundsätzlich steuerabzugsfähig.

Die Rechtsschutzversicherung gehört zu den Versicherungen, die dem Grunde nach steuerlich absetzbar sind. In der Praxis scheitert die Absetzbarkeit aber in der Regel daran, dass der für die Anerkennung von so genannten Vorsorgekosten vorgesehene Höchstbetrag bereits mit den Beiträgen zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung ausgeschöpft ist.

Die Kosten der Rechtsschutzversicherung laufen dadurch steuerlich ins Leere. Doch es gibt Möglichkeiten, zumindest einen Teil der Kosten doch vom Fiskus erstattet zu bekommen.

Arbeitsrechtsschutz steuerlich absetzbar

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, die auch Streitigkeiten im beruflichen Bereich abdeckt, besteht die Möglichkeit, die Kosten dafür als so genannte Werbungskosten in der Steuererklärung anzugeben.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, die jedoch andere Lebensbereiche abdeckt, wie etwa eine Miet- oder Familien-Rechtsschutzversicherung, dann müssen Sie sich von Ihrem Versicherer die Kosten bescheinigen lassen, die auf den sogenannten Arbeitsrechtsschutz entfallen. Dieser bescheinigte Anteil an Kosten für den beruflichen Rechtsschutz ist dann im Rahmen der Werbungskosten steuerlich absetzbar.

Union und SPD haben ihre bereits in den Sondierungen skizzierten Rentenpläne weiter verhandelt und sich auf ein Paket geeinigt. Das sind die Kernpunkte der Vereinbarung.

Das Rentenpaket II, dass Selbstständigen ab 1. Januar 2020 eine Vorsorgeverpflichtung aufbürden wird, sofern sie bislang keine Altersversorgung nachweisen können. Ein genauer Zeitplan steht zwar noch nicht fest, doch man rechnet im Herbst 2019 mit einem entsprechenden Gesetzentwurf.

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Zu viele Rentner, zu wenige Beitragszahler - Deutschland steht vor einer großen Herausforderung. Wie sieht in Zukunft Ihre Rente aus? Ein neues Online-Tool des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) versetzt den Spieler in die knifflige Lage der Politik.

Die Große Koalition hat sich auf die sogenannte doppelte Haltelinie verständigt. Demnach soll das Rentenniveau bis 2025 bei 48 Prozent liegen und der Beitragssatz (heute 18,6 Prozent) nicht auf mehr als 20 Prozent steigen. Länger wird sich dies jedoch kaum aufrechterhalten lassen. "Dann schlägt der demografische Wandel richtig zu", prophezeit Oliver Ehrentraut, Vize-Direktor von Prognos. Berechnungen zufolge wird das umlagefinanzierte Rentenniveau nach jetziger Rechtslage bis 2040 auf 42,8 Prozent sinken, während der Beitragssatz auf 23,3 Prozent steigt. Zusätzlich wäre ein jährlicher Steuerzuschuss von 157,4 Milliarden Euro nötig.

Zum Online-Tool: "Rentenminister" 》

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Der Anlegerservice ZINSPILOT bietet einen einfachen und komfortablen Zugang zu Tages- und Festgeldanlagen im In- und Ausland. Die Anlagen können in Zusammenarbeit mit der Sutor Bank Hamburgische Privatbankiers seit 1921 - abgeschlossen werden, die die Spareinlagen bei den Anlagebanken für den Kunden anlegt. Einzahlungen und Auszahlungen erfolgen einfach und transparent über das ZINSPILOT-Anlagekonto des Kunden bei der Sutor Bank in Deutschland.

Und so funktioniert's:

"Bei der Hamburger Internetplattform Zinspilot kann man aus knapp 70 Tages- und Festgeldangeboten von Banken aus neun Ländern wählen – ohne immer wieder ein neues Konto eröffnen zu müssen. Es ist eine Art Geldsupermarkt für Sparer im Internet. Das Besondere der Zinsofferten: Die Konditionen liegen meist deutlich über den Durchschnittswerten der deutschen Banken."

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Medien berichten, dass Amazon mit mehreren britischen Versicherern verhandle und als Mehrfachagent tätig werden wolle. Das Potenzial des Tech-Riesen wäre nach Meinung von Experten riesig. Das Beratungsunternehmen Cap Gemini glaubt sogar, dass noch mehr Internetriesen wie Alphabet oder Facebook bald in Konkurrenz zu Versicherungsunternehmen treten könnten. Diese Big Tech-Firmen bereiteten sich allmählich darauf vor, in den Versicherungsmarkt einzutreten und – so wörtlich – „finden dort bereitwillige Kunden vor“.

Jeder Dritte bald bei Big Techs?

Knapp jeder dritte Verbraucher weltweit würde nach dem World Insurance Report 2018 es bereits in Betracht ziehen, ein Versicherungsprodukt von Amazon, Google, Facebook und Co. einzukaufen. Das entspreche einem Zuwachs von 12 Prozentpunkten seit 2015 und auf nun 30 Prozent

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