Viele Menschen werden sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten mit einem neuartigen Impfstoff gegen Corona impfen lassen oder sogar impfen lassen müssen. Sicherlich viele mit einem unguten Gefühl!!

Die Sorge vor Nebenwirkungen und Impfschäden sind groß! Nach Impfstart in Großbritannien sind jetzt auch in den USA kurz nach der Injektion des Impfstoffes mit der mRNA-Impfung von BioNTech/ Pfizer erste schwere allergische Reaktionen aufgetreten. Darüber berichtet die „New York Times“. Demnach kam es bei zwei Mitarbeitern eines Krankenhauses in Juneau, Alaska, wenige Minuten nach der Impfung zu einer anaphylaktische Reaktion.

Wer haftet für Impfschäden?

Wenn es durch die Anwendung des Impfstoffs zu einer Schädigung kommt, muss je nach Fallgestaltung individuell die Haftungsfrage geklärt werden!! Haftungsregelungen können sich ergeben aus dem Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie den allgemeinen Haftungsregelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im Infektionsschutzgesetz (§ 60 Abs. 1 S. 1 IfSG) ist auch genau geregelt, wann jemand einen Antrag auf Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz stellen kann. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand durch eine Impfung, die von einer zuständigen Landesbehörde öffentlich empfohlen wurde, gesundheitlichen Schaden erlitten hat.

Private Vorsorge vor der Corona-Impfung ein muss!

Ein kleines Stück Sicherheit – mit einem Impfschadenschutz, zumindest in finanzieller Hinsicht! Denn in vielen Versicherungsbedingungen der privaten Unfallversicherung sind Folgeschäden durch Schutzimpfungen einem Unfall gleichgestellt.

Doch wussten Sie, dass bei sehr vielen Versicherern gar kein Impfschaden versichert und bei anderen der Impfschaden auf bestimmte Krankheiten begrenzt ist? Eine Absicherung im Vorhinein spezifisch benannter Krankheiten ist bei einem neuen Impfstoff aber aus unserer Sicht nicht opportun. Daher stellen wir Ihnen auf Anfrage einen Unfallversicherungsvergleich gerne zur Verfügung. Hier sehen Sie in der letzten Spalte, ob der Versicherer in dem spezifischen Tarif eine Impfschadenschutzversicherung inklusive offener Erkrankungsliste anbietet. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht jetzt an.

Selbstverständlich prüfen wir auch gerne Ihren Altvertrag oder Sie Sie nutzen unseren Online-Vergleichsrechner und erstellen Ihren Vergleich selbst.

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Das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken kann auch gefährlich sein und erhöht zudem das Risiko einer Infektion – nämlich dann, wenn man sie falsch benutzt! Und das passiert fast zwangsläufig. Man greift oft an die Maske, um den Sitz zu prüfen oder zu korrigieren, weil sie rutscht.

Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes bei einer Schmierinfektion ist um ein vielfaches höher, da die Viren in einer höheren Konzentrationen übertragen werden.

Oft sieht man auch Menschen, die ihre Maske zwischenzeitlich unters Kinn schieben und in einer vermeintlichen „Gefahren“-Situation oder bei einer Kontrolle wieder vors Gesicht ziehen. Dabei fasst man genau dorthin, wo es gefährlich wird: In die Nähe der Schleimhäute – und erhöht so das Risiko, sich das Coronavirus über eine Kontaktinfektion einzufangen.

Quelle: Westdeutscher Rundfunk quarks.de weiter lesen 》

Im Vergleich zu 14459 herkömmlichen gibt es in ganz Deutschland bisher laut der Karte von H2 Mobility Deutschland nur 86 Wasserstoff-Tankstellen. In Österreich finden sich gar nur fünf H2-Tankstellen und in der Schweiz drei.

Das gerade mal waschmaschinengroße Gerät wird in jedermanns Keller passen. Es soll einen Elektrolyseur enthalten, der durch Wasserspaltung neuen Wasserstoffnachschub gewinnt. Zudem kann das Gerät etwa fünf Kilogramm des Gases speichern. Die Menge entspricht etwa einer Tankfüllung und einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern – für den Eigen- oder Fremdbedarf. Der Trick ist, dass die Minitankstelle ohne externen hohen Druck von bis zu 1000 Bar und die starke Kühlung auf weniger als minus 200 Grad auskommt, die für Wasserstoffspeicher normalerweise nötig sind. In Andreas Züttels, Direktor des Materiallabors für erneuerbare Energie an der EPFL in Lausanne, System absorbiert stattdessen ein neu entwickeltes Metallhydrid die H2-Moleküle. So lässt sich das Gas bei Raumtemperatur und einem niedrigen Druck von fünf Bar lagern.



Quelle: heise.de weiter lesen 》


Ein US-Forscherteam wertete weltweit insgesamt 61 Antikörperstudien aus, um die Sterblichkeit bei Corona zu ermitteln. Die Metastudie ist jetzt im WHO-Bulletin erschienen.

Konkret schätzen die Forscher nach der Auswertung der Studien, dass durchschnittlich 0,23 Prozent der Menschen sterben, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben. Bei Menschen unter 70 Jahren sollen es sogar nur 0,05 Prozent sein. Und er schätzt auch, dass wahrscheinlich die Infektionssterblichkeitsrate an den meisten Orten weniger als 0,2 Prozent beträgt. Damit ist COVID19 deutlich weniger gefährlich als die Influenza und die Sterblichkeit geringer als bei der Grippewelle 2017/18.

Durch die Grippewelle 2017/18 starben nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) rund 25.100 Personen in Deutschland (etwa 2,7 % der 2017 insgesamt 932.272 Gestorbenen).

Quelle: berliner-zeitung.de weiter lesen 》

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