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Wohnnebenkosten: Die teuersten und günstigsten Großstädte

Der Bund der Steuerzahler hat alle 16 deutschen Landeshauptstädte unter die Lupe genommen und untersucht, in welchem Ausmaß Immobilieneigentümer und Mieter dort von Wohnnebenkosten betroffen sind – mit überraschenden Ergebnissen.

“Wohnen nicht noch teurer machen”

Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking des Bundes der Steuerzahler (BdSt) offen. Der detaillierte BdSt-Vergleich der Wohnnebenkosten für das Jahr 2016 zeigt, wie stark Mieter und Wohneigentümer quer durch Deutschland belastet werden.

“Der Fiskus ist Wohnkostentreiber Nummer 1”, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. “Der Staat darf das Wohnen nicht noch teurer machen.” Denn schon beim Kauf einer Immobilie lange der Fiskus zu, Jahr für Jahr kämen dann weitere Belastungen hinzu.

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Sinkende Wohnkosten für Eigentümer, steigende Wohnkosten für Mieter

Während die Mieterhaushalte im Zeitablauf mit weiter steigenden Wohnkosten konfrontiert seien, würden bei den Eigentümern die Ausgaben fürs Wohnen kontinuierlich sinken. Das Blatt wende sich bereits ab Anfang 50. Ist das Alter erreicht, in dem die Immobilie schuldenfrei ist, müsse der Wohneigentümer nur noch jeden sechsten Euro fürs Wohnen ausgeben, der Mieter fast jeden dritten Euro.

Die Analyse basiert auf den aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichproben (EVS) des Statistischen Bundesamtes die Wohnkosten von Mieter- und Eigentümerhaushalten im Zeitablauf untersuchen. Um beide Gruppen vergleichen zu können, wurden nur Mieter und Eigentümer mit einem Nettomonatseinkommen zwischen 2.000 und 3.000 Euro betrachtet.

Die Wertschöpfungskette freier Vermittler verändert sich rasant, so die Erwartung der Betroffenen. Davon versprechen sie sich auch viele Vorteile.

Die Digitalisierung ist ein klares Hype-Thema bei den Maklern und Mehrfachvertretern. 83 Prozent der von der Zeitschrift "Asscompact" befragten über 400 Versicherungsmakler und Mehrfachvertreter gehen davon aus, dass sie in fünf Jahren im Maklerbüro von Relevanz ist, gegenüber immerhin schon 57 Prozent heute. Dagegen war sie noch vor fünf Jahren für acht von zehn der Befragten noch kein Thema, so ein Ergebnis der aktuellen Trendstudie.

61 Prozent der Versicherungskunden sagen, dass sie durch die verstärkte Digitalisierung bei der Erledigung von Versicherungsangelegenheiten Zeit einsparen. Einen Zugewinn an persönlichem Freiraum erkennen 60 Prozent und 59 Prozent sehen eine Reduzierung der Bearbeitungszeiträume.

Gleichzeitig werden aber auch Bedenken geäußert. So machen sich 61 Prozent Sorgen darüber, was passiert, wenn beispielsweise etwas bei der Datenübermittlung schiefgeht. Auch sorgen sich 58 Prozent der Versicherten darum, den persönlichen Kontakt zum Berater zu verlieren.

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Gerade in LV-orientierten AO-Vertrieben gilt seit Jahren die Devise “Leben zum Leben” – aber was macht der Vertrieb, wenn Leben nicht mehr zum Leben reicht?

Vorbehalte und Angst vor Selbstständigkeit

Untersuchungen belegen, dass Bewerber heute vermehrt Vorbehalte und Angst vor der Selbstständigkeit haben und Angebote nach Paragraf 84 Handelsgesetzbuch (HGB) daher für sich häufig als uninteressant bewerten. Im Gegenzug schätzen unter 30-jährige immer mehr die vermeintliche Sicherheit von Angestelltenverträgen.