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Auf deutsche Lebensversicherer kommen wegen der Zinsdürre große Probleme zu

Die Inflationsrate in Deutschland lag im November laut vorläufiger Zahlen bei 2,3 Prozent. Auf den ersten Blick ist das nicht allzu besorgniserregend. Schließlich strebt ja die EZB eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Allerdings hat die Inflationsrate erst im Vormonat mit 2,5 Prozent ein Zehnjahreshoch erreicht. Gleichzeitig deutet alles auf weiterhin rekordniedrige Zinsen innerhalb der Euro-Zone hin. Die Realzinsen sind also trotz der geringen Inflationsrate negativ. Die Folge für Sparer: Ihre Guthaben verlieren immer mehr an Wert. Das Problem: Kaum jemand ist sich dieser Gefahr bewusst, denn auf dem Papier sieht es ja nicht so dramatisch aus.

Die Bitcoin-Blase ist geplatzt. Das darf man wohl so sagen. Ein Bitcoin kostet aktuell noch knapp 3.200 Euro – Stand jetzt. Während des Lesens dieses Artikels könnte sich das schon wieder geändert haben und der aktuelle Kurs vielleicht schon unter 3.000 Euro liegen. Beim Bitcoin ist alles möglich – außer einem großartigen Comeback der einstmals gefeierten virtuellen Währung. Auf dem Höhepunkt des Hypes kostete ein Bitcoin fast 17.000 Euro. Das ist ziemlich genau ein Jahr her.

Seitdem ist die Euphorie vieler Anleger der nüchternen Einsicht gewichen, dass der Bitcoin keine Alternativwährung, sondern ein Zockerinstrument ist. Lange Zeit wurden die ökonomischen, ökologischen, technischen und rechtlichen Schwächen ignoriert. Jetzt, da statt Überschwang die Angst vor weiteren Verlusten regiert, werden die kritischen Töne lauter und die Fehlerkette offensichtlich:

Morgen & Morgen LV-RatingDas unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen GmbH (M&M) hat bereits zum 24. Mal die Lebensversicherer auf dem deutschen Markt hinsichtlich Kosten, Sicherheitspolster, Erträge und Marktstellung untersucht.

Zu den Bewertungskriterien des „M&M Rating LV-Unternehmen“ gehören wie üblich die neun Kennzahlen Nettoverzinsung, Überschussquote, Abschlusskostenquote, Verwaltungskostenquote, Wachstumsquote, Normalstornoquote, modifizierte Eigenmittelquote, RfB-Quote sowie Reservequote.

Illustration von Andrea Ucini.
Illustration von Andrea Ucini.Alexei Levene Drei, Jean-Louis Chaussade und Charles Fishman, drei Experten erörtern, ob Wasser eines Tages teurer wird als der Kraftstoff für den Motor der Welt.

Angesichts der in diesem Jahr stark anziehenden Ölpreise scheint es eine gewagte These, dass Wasser eines Tages möglicherweise teurer sein wird als Öl.

Und doch argumentiert Jean-Louis Chaussade, CEO des französischen Versorgungsunternehmens Suez, das in den Bereichen Energie und Wasser tätig ist, dass Wasserknappheit heute eine der dringlichsten Herausforderungen für viele Branchen ist.

Daher fragten wir die Experten: Könnte Wasser eines Tages mehr kosten als Öl?

Ja, die These stimmt.

Alexei Levene, Mitgründer des Start-ups Desolenator, das saubere Energien zum Entsalzen von Wasser einsetzt, argumentiert:


Der Aktionszeitraum ist vom 01.10.2018 bis 31.01.2019

Und so funktioniert es: Einfach bis zum 31. Januar 2019 ein Tagesgeldkonto bei RaboDirect eröffnen und Geld einzahlen. Neukunden kassieren das ZinsPlus zusätzlich zu den aktuell geltenden Zinsen für das RaboTagesgeld – und zwar für jeden Tag, an dem das Geld auf dem RaboTagesgeld-Konto verbleibt. Die Laufzeit für das ZinsPlus startet mit der endgültigen Freischaltung des Kontos.
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