Blue Flower

Vor dem Schulstart in vielen Bundesländern hat der Bund der Versicherten (BdV) über geeigneten Versicherungsschutz für Kinder informiert. Der Abschluss einer Unfallversicherung oder sogar Kinderinvaliditätsversicherung sollte spätestens jetzt in Betracht gezogen werden, sagte BdV-Pressereferentin Bianca Boss. Zudem sei eine Privathaftpflichtversicherung “ein Muss”, betonte Boss.

Eltern sollten keine unnötigen Versicherungen abschließen, sondern sich auf die wirklich wichtigen Policen konzentrieren, erklärte Boss in einer Mitteilung des BdV. Als eine besonders wichtige Absicherung bezeichnen die Verbraucherschützer die private Unfallversicherung. Zwar zahle die gesetzliche Unfallversicherung bei Unfällen in der Schule, auf dem Weg dorthin und wieder zurück nach Hause – nicht aber in der Freizeit. Hierzu ist ein privater Schutz erforderlich.

Bei der Pflege tragen meistens Frauen die Hauptlast, geht es allerdings um die eigene Vorsorge, dann denken sie viel zu selten an sich. Dabei ist ihr Risiko, im Alter finanzielle Probleme zu bekommen, weitaus höher als bei Männern.

65 Prozent – so hoch war 2013 der Anteil der weiblichen Pflegebedürftigen in Deutschland nach Aussage des statistischen Bundesamtes. „Die höhere Lebenserwartung und Unterbrechungen in der Erwerbsbiografie müssen bei der finanziellen Vorsorge von Frauen berücksichtigt werden. Denn diese Kriterien erhöhen die Gefahr in Altersarmut abzurutschen im Vergleich zu Männern “, sagt Margit Winkler, Expertin vom Institut Generationen-Beratung IGB. Sie liefert Tipps, die Frauen bei der optimalen Altersvorsorge unterstützen sollen.

  • Berücksichtigen Sie eine doppelte Haushaltsführung
  • Kalkulieren Sie die Kürzung der Witwenrente ein
  • Beachten Sie die Einkommensunterschiede der Ehepartner
  • Beantragen Sie Grundsicherung
  • Kontrollieren Sie den Rentenverlauf frühzeitig
  • Nehmen Sie finanzielle Regelungen selbst in die Hand
  • Treffen Sie als Single besondere Vorsorge
  • Behalten Sie die Übersicht

>> Online-Tarifvergleich Pflegetagegeldversicherung <<

weiter lesen >>

Quelle: versicherungsmagazin.de

Banken dürfen laut BGH-Urteil gegenüber Geschäftskunden nicht pauschal bei jeder Kontobuchung Gebühren erheben. Die Entgelte dürfen demnach nicht mehr bei Fehlbuchungen erhoben werden, wenn etwa ein Konto nicht gedeckt ist.

Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag in einem Urteil entschieden, dass Banken gegenüber Geschäftskunden keine pauschalen Gebühren für jede Buchung erheben dürfen. Ausgenommen sind demnach Falschbuchungen, die die Institute selbst zu verantworten haben.

Geklagt hatte ein Versicherungsmakler gegen entsprechende Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau. Die Makler übernehmen dabei auch das Beitragsinkasso im Auftrag des jeweiligen Versicherers. Dabei komme es oft zu einer Rückbelastung von Lastschriften, wenn beispielsweise ein Konto nicht gedeckt ist. Dafür hatte die Sparkasse dann ein "Buchungspostenentgelt" in Höhe von 0,32 Euro erhoben. Laut dem Urteil muss die Sparkasse dem Kläger nun rund 77.600 Euro an zu viel gezahlten Gebühren aus den Jahren 2007 bis 2011 erstatten.

In den Vorinstanzen hatte die Klage vor dem Landgericht Baden-Baden zunächst Erfolg, das Oberlandesgericht in Karlsruhe kassierte dieses Urteil hingegen wieder. Mit dem Urteil in Karlsruhe ist nun Klarheit geschaffen - mit weitreichenden Folgen, da die entsprechenden Klauseln bei vielen Sparkassen üblich sind. Bereits im Januar hatte das BGH ein ähnliches Urteil für Privatkunden gefällt.

 

Das Finanzportal Geld.de hat mit der Hamburger, HVP Hanse Vertriebspartner AG einen überraschenden neuen Besitzer. Das von der HanseMerkur Holding gegründete Unternehmen bezeichnet Geld.de bereits als neuen „Netzwerkpartner“.

Auf den jetzt bekannt gegebenen Verkauf einigte sich HVP mit der Leipziger Unister Group, die derzeit vor der Restrukturierung steht. Das Unternehen will sich nach Angaben von CEO Matthias Steinberg (Foto unten) künftig auf „Kernmärkte mit überdurchschnittlichen Perspektiven“ konzentrieren.

Unister betreibt unter anderem das Online-Portal ab-in-den-urlaub.de, mit monatlich mehr als 2 Millionen Besuchern der Marktführer unter den Online-Reisebüros in Deutschland. Seit 2009 wirbt Unister mit dem ehemaligen Fußball-Nationalspieler Michael Ballack für diese Touristik-Plattform.

weiter lesen >>

Quelle: Procontra-Online.de

Eltern schätzen das Unfallrisiko ihrer Kinder oft falsch ein. Sie fürchten vor allem die Gefahren im Autoverkehr, dabei passieren über die Hälfte der Unfälle in der Freizeit. Spielplätze nehmen dabei eine besondere Rolle ein.

60 Prozent aller Kinderunfälle passieren zu Hause – viermal mehr als im Straßenverkehr, zeigen aktuelle Zahlen des GDV. Trotzdem schätzt jeder zweite Erwachsene das Unfallrisiko für Kinder in Haushalt und Garten als eher gering, und das Risiko im Straßenverkehr als hoch ein. Weitere Gefahrenquelle: Der Spielplatz. Durch Stürze, Stöße und das Toben verletzen sich jedes Jahr viele Kinder, wie die Zahlen der privaten Unfallversicherer belegen.

Die Unfallversicherer registrieren rund 16.000 Kinderunfälle mit bleibenden Schäden. Bei einer Versicherungsdichte in der Kinderunfallversicherung von rund 40 Prozent kann man grob davon ausgehen, dass sich im Jahr rund 40.000 Kinder so schwer verletzen, dass sie bleibende Schäden davontragen.

Wer nicht ausreichend vorgesorgt hat, muss für die sich anschließenden Kosten allein einstehen. Tatsächlich leistet die Krankenversicherung zwar im vereinbarten Rahmen für die gesundheitlichen Schäden. Zusätzliche Leistungen oder Absicherung im Sinne einer Rente für den Fall, dass eine Berufstätigkeit nicht möglich ist oder der Pflegefall eintrat, sind von den Eltern selbst abzusichern.


weiter lesen >>

Quelle: .pfefferminzia.de: Unfallversicherung für Kinder ist dringend nötig